„Berlin lebt“ - Impressionen von der Tagesgruppenfreizeit

Das ist uns auf unseren täglichen Erkundungstouren, die oft bis weit in den Abend reichten, klar geworden: Diese Stadt scheint nie zu schlafen, hier ist immer was los:

Kilometerweite Fußmärsche – Brandenburger Tor – Alex – Fernsehturm bei Nacht – unglaublich – das Lichtermeer nimmt gar kein Ende – U-Bahn – Technikmuseum – Kreuzberg – Bus – History Bunker – S-Bahn – leckeres vietnamesisches Essen – laufen, laufen, laufen – Computerspielemuseum – wieder U-Bahn – Checkpoint Charlie – Assisi Panorama – S-Bahn – Bus – Bundestag – Mustafas Gemüsekebap – hab ich was vergessen? – Bestimmt! – Primark und die Straßenhändler auf dem Alex – Türkischer Markt in Neukölln… Geschichte(n), Architektur, Kultur(en), Berliner Schnauze, Staub und Dreck – komprimiert in sieben Köpfen und fünf Tagen.

Soweit die Fakten…doch was ist in den sieben Köpfen hängengeblieben? So vielfältig all diese Eindrücke waren, so unterschiedlich waren auch die Reaktionen darauf, die wir an dieser Stelle ungefiltert wiedergeben möchten: „Crazy“, „heftig“, „andere Liga“ oder „Großstadt“ bringen es ganz gut auf den Punkt. „Auf dem Bundestag war es richtig lustig“, „das Science Center (Technikmuseum) war gut“, „Bundestag mittel“, aber „der Abendspaziergang am Dienstag war gut“ und „am Fernsehturm vorbei zu spazieren fand ich schön“. „Berlin hat Spaß gemacht mit euch“ – „Danke, uns auch mit euch“. „Ich wäre gerne länger geblieben“ – „Wir auch!“

Abschließend bleibt nur zu sagen: „Berlin mit den Jungs – Dit war knorke!!!“